ICH SETZTE DEN FUSS IN DIE LUFT UND SIE TRUG.
Hilde Domin
Was für eine Leichtigkeit!
was für ein Vertrauen!
Die Luft – sie trägt.
Träumerei?
Etwas ist zu ahnen, etwas liegt in der Luft, latent in der Gesellschaft spürbar, nirgendwo zu lesen oder zu hören und doch … Diese Art der Wahrnehmung, des Spürens und in sichtbaren Ausdruck und greifbare Form bringen, das ist eine wesentliche Funktion von Kunst. Ebenso sichtbar machen von individuellen und kollektiven Meinungen und unterschiedlichen Perspektiven, und von Ängsten, Hoffnungen und Visionen.
Ausgrenzung und Zusammenhalt
Mutlosigkeit und Aufstehen
Hoffnungslosigkeit und Vision
Alles hat Platz in der Kunst.
Kunst macht sichtbar, greifbar und zeigt Möglichkeiten, wie es anders sein könnte.
Wo besser als in der Kunst, in der Begegnung mit Kunstobjekten können wir unsere Alltagsperspektive verlassen und uns auf uns selbst besinnen – in der ganzen Tiefe und Weite.
Wie wäre es, den Kunstpfad „Anderswelten – Die Kunst der Leichtigkeit“ einfach weiterwachsen zu lassen in unser alltägliches Tun und Sein? Was könnte das verändern? Wie viel mehr Leichtigkeit und Vertrauen könnte sich zeigen? Und die Luft – würde sie tragen?
Alle Fotos: Copyright 2025 by Thomas Remme












































